
Ein außerordentliches und gänzlich unverhofftes Weihnachtsgeschenk erhielt der Förderkreis Bundesfestung Ulm vom Dornstadter Unternehmer Werner Ziesel: Ein Originalprotokoll der Bundesmilitärkommission vom 21. Februar 1866. Darin steht viel Interessantes zur damaligen Sitation der Bundesfestung Ulm, weshalb der passionierte Sammler von Kinderbüchern bei einer Auktion darauf aufmerksam
.



„Da habt ihr ja aber wieder einige Stunden geschuftet!“. Das ist nur eine von vielen positiven Reaktionen, die wir von den ca. 330 – 350 Besuchern am vergangenen Sonntag am „Tag des offenen Denkmals“ hörten. Tatsächlich leisteten wir schon rund 400 Stunden um das Werk XXXVIII, den Örlinger Turm (im Ulmer Volksmund auch "Schweden Turm" genannt), herzurichten. Im Innenbereich wurden nicht originale Einrichtungsgegenstände entsorgt und im Außenbereich mit dem Abbruch